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«NaG»: Greifensee-App ist gestartet

Weiterführende Informationen http://www.greifensee.ch/de/aktuellesmainred/app/

Copyright © «Nachrichten aus Greifensee»

Nun ist es also so weit – das Logo am Fuss unserer Website mit dem Balken «Demnächst» bekommt einen neuen Balken: «Jetzt online»! Neben den allgemein üblichen Datenbanken steht in Greifensee eine personifizierbare Agenda für Vereinstermine zur Verfügung – ein Goodie für unsere aktiven Vereine.

Alles Neue und Wichtige aus der Gemeinde erfahren Sie als Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch als Besuchende ab sofort auch auf dem Smartphone oder Tablet. Die Greifensee-App gibt es im App-Store von Apple für die entsprechenden Geräte (iPhones/iPads) sowie im Play-Store für Tablets und Smartphones, welche auf dem Android-System basieren (z. B. Samsung). Entwickelt wurde die App nach den Vorstellungen des Gemeinderates von der Firma i-web, welche auch die Internet- und eGovernment-Lieferantin der Gemeinde (inkl. Schule) ist.

Eine langjährige Liaison
Als 1999 ein junger Informatiker im Gemeindehaus vorsprach und eine damals noch neuartige Technologie vorstellte, welche eine Gemeinde effizient ins Netz zu bringen versprach, ahnte noch niemand, wie die Geschichte weitergehen würde. Das Potenzial der Idee jedenfalls wurde in Greifensee erkannt und wir wurden neben Dällikon und Männedorf eine der drei Pilotgemeinden, mit welchen die eben erst geborene Firma i-web ihre Erfolgsstory startete. Aus diesen bescheidenen Anfängen entstand eine fruchtbare Zusammenarbeit – die in der täglichen Praxis vorkommenden Bedürfnisse einer Gemeinde wurden formuliert und von i-web erfolgreich umgesetzt.

App birgt Neuheiten
Genauso verhielt es sich nun – rund 14 Jahre später – auch mit der durchgängigen Gemeinde-Applikation für die «devices» der jüngeren Generationen, bei welchen nicht mehr unbedingt der PC, sondern eben Smartphones und Tablets im Mittelpunkt stehen.Eine Arbeitsgruppe des Gemeinderates war sich rasch einig, dass eine App, welche nur gerade Daten aus dem Bestand der Website abbildet, rasch in Vergessenheit geraten würde. Damit eine App auch «gebraucht» wird, braucht es Zusatznutzen. Das kann eine personifizierbare Vereinsagenda sein, aber auch die Möglichkeit, sich als Besucher die verschiedenen Gebäude im Städtli erklären zu lassen. Auch sollten gleich von Beginn weg nicht nur die Apple-Jünger, sondern vor allem die wachsende Android-Gemeinde die App nutzen können.

News und Sehenswertes
Mit ihrer App bringt die Gemeinde Greifensee ihre Informationen noch näher zu den Menschen. Die App berichtet zum Beispiel über die Gemeindeversammlung und aus dem Gemeinderat. Papier- und Kleidersammlungen kündigt die App rechtzeitig an. Wenn irgendwo eine Unregelmässigkeit zu vermelden ist, geschieht das via Push-Nachricht (Dienst muss aktiv sein). Und dringende Kurzmeldungen erscheinen prominent auf der Einstiegsseite. Für Auswärtige stellt die App auch Wanderwege und Sehenswürdigkeiten rund um den Greifensee vor. Wassersportler (Segler und Surfer) wissen stets Bescheid über den Wind auf dem Greifensee. Wer einen Saal oder eine Sportanlage mieten möchte, findet die Kontaktdaten unter «Mietlokalitäten». Gewerbe-Partner sind im Unternehmerverzeichnis auffindbar, Restaurants unter Gastgewerbe.

Aktives Vereinsleben geht online
Eine besondere Attraktion bietet die App den Vereinen. Diese können im Webauftritt der Gemeinde eine Vereinsseite führen. Sie erhalten dann ein Vereinskonto, über das sie ihre Vereinsseite im Web-Auftritt pflegen und darauf Vereinsanlässe ankündigen können. Zugleich erscheinen Vereinsinformationen und -anlässe auch in der App.

Die Benutzerinnen und Benutzer – also Sie alle – können die App personalisieren. Ob Fussballer, Drachenbootfahrer oder Musikliebhaber – wer einem Verein angehört oder nahesteht, kann diesen und nur diesen beobachten (man braucht also nicht mehr alle rund 80 Vereine durchzuscrollen). Im Veranstaltungsverzeichnis der App werden dann zuerst die Anlässe der ausgewählten Vereine angezeigt. Auf Androidgeräten hilft die App sogar beim persönlichen Termin-Management: Mit einem Fingertipp trägt man den Vereinsanlass im persönlichen Gerätekalender gleich ein.

Die App ist auch ein Schalter
Die App ist auch ein virtueller Gemeindeschalter: Sie informiert über die Verwaltungsabteilungen, und bei vorhandener Internetverbindung bietet sie mobile Online-Dienste an. Wer umgezogen ist, kann dies der Gemeinde also neu auch via App melden. Auch die GA-Tageskarten der SBB, welche die Gemeinde verkauft, können via Smartphone reserviert werden.

Die gute Nachricht: Die Gemeinde muss die App nicht separat unterhalten. Die Inhalte werden direkt aus der Datenbank des Internetauftritts entnommen und laufend automatisch aktualisiert. Zusammen mit der App-Einführung hat die Gemeinde auch den Webauftritt leicht erweitert: Zusätzlich zum News-Abo und zum Veranstaltungskalender-Abo bietet die Verwaltung neu auch für Abstimmungsergebnisse einen Abo-Service per E-Mail an.

Ein Vorlesedienst wird demnächst ebenfalls in die App integriert. Dort soll er zum Beispiel den Städtli-Besucherinnen und -besuchern die Stimme des Ortsführers ersetzen und die Informationen zu den einzelnen Gebäuden vorlesen. Wer mehr wissen will, kann an den betreffenden Orten einen QR-Code fotografieren und gelangt so zu Hintergrundinformationen im Webauftritt.

Perfektes Zusammenspiel
Die Greifensee-App ist offline lauffähig. Dies ist der Tatsache zu verdanken, dass sie in der Programmiersprache der jeweiligen Gräte aufgesetzt ist (iOS oder Android). Deshalb funktioniert das Zusammenspiel zwischen App und Gerät perfekt: Im Restaurantverzeichnis zum Beispiel wird die Distanz der Restaurants vom aktuellen Standort des Benutzers angezeigt, die mittels GPS berechnet wird. Per Fingertipp kann sich der Benutzer vom GPS-System des Geräts zum Restaurant führen lassen (eine Option, welche vorab Gästen in Greifensee dienen möge). Die App reagiert auch auf den Orientierungssinn der Geräte und wechselt beim Drehen des Geräts sogleich die Darstellung vom Hoch- und Querformat.

Warum eine Gemeinde-App?
Gehörte einst das Taschenmesser zur Grundausrüstung eines Jugendlichen, so hat heute das Smartphone diesen Platz eingenommen. Fast vier von fünf Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren hatten gemäss einer Befragung im Auftrag des Internetverleichsdienstes Comparis im Februar 2012 ein Smartphone (heute dürfte das noch dichter sein). Bei den 16- bis 74-Jährigen kamen gemäss Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) auf 100 Personen 127 Mobiltelefonanschlüsse, davon 60 mit mobilem Internetzugang.

Weil die mobilen Netzkapazitäten begrenzt und teuer sind, nutzt ein Teil der Smartphone-Benutzerinnen und -Benutzer vorzugsweise Apps statt reine Internetangebote. Apps sind oft bequemer zu bedienen als der Internetbrowser. Viele laden die Apps über ein drahtloses Netzwerk (WLAN) auf ihr Mobilgerät herunter. Weil die Inhalte dann auf der App vorhanden sind, sind die Ladezeiten oft kürzer. Zugleich wird die App durch das Herunterladen zu einem Begleiter, den man auf dem mobilen Gerät immer bei sich hat. Für uns Gemeinden sind Apps, gerade wenn sie nachweislich Zusatznutzen generieren, deshalb ein interessanter Weg, um mit Ihnen zu kommunizieren.
Screenshot App Greifensee
 

Dokument Nachrichten aus Greifensee: Greifensee App ist gestartet (pdf, 2187.8 kB)


Datum des Presseartikel 20. Nov. 2013