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emmenmail: Neuer Webauftritt der Gemeinde

Weiterführende Informationen http://www.emmen.ch/dl.php/de/569e0198e1ea3/Emmenmail_Januar_16.pdf

Copyright © Emmenmail

Die Gemeinde Emmen lanciert einen neuen und umfassenden Webauftritt. Ziel dabei ist es, eine benutzerfreundliche und übersichtliche Website zu präsentieren. Ein Interview mit dem Projektleiter André Gassmann.

Die Onlinewelt wird immer wichtiger, auch für eine Verwaltung. In welche Richtung geht die Entwicklung?
Nutzer wünschen sich zunehmend, ihre Anliegen selbstständig und unabhängig von Schalteröffnungszeiten abzuwickeln. Der Kundenkontakt am Schalter in der Verwaltung wird dadurch selektiver. Die Website einer Verwaltung muss deshalb ein breites Feld abdecken. Es gibt beispielsweise Architekten, die fachliche Unterlagen benötigen, und andererseits gibt es Gäste, die per Zufall auf unsere Website kommen, die sich einen Überblick verschaffen und sich informieren wollen. Zudem werden Kurzinformationen, Rückmeldungen und Anliegen vermehrt auch via Social Media transportiert und sollen mit der Website verzahnt werden. Weil wir als grosse Gemeinde ein sehr durchmischtes Publikum auf unserer Website haben, fallen die Erwartungen auch unterschiedlich aus.

Was konnte die alte Website nicht leisten?
Einerseits ist es eine technische Frage. Die jetzige Website läuft auf einem System von 2007, das in die Jahre gekommen ist. Seit damals gab es zahlreiche technische Neuerungen im Webbereich und auch die Anforderungen der Nutzer haben sich geändert. Nicht zuletzt hatte auch das Design eine Auffrischung nötig.

Was sind die Ziele des neuen Auftritts?
Unser Ziel ist es, eine benutzerfreundliche Website mit attraktivem Design, solider Gliederung und technischen Neuerungen zu präsentieren. Die Website ist immer auch eine Visitenkarte, die man Besuchern abgibt. An ihr lässt sich ablesen, wie die Gemeinde nach aussen auftritt und wie sie sich positioniert. Unsere Website ist für viele Besucher aber auch ein Arbeitsinstrument mit vielen Services, Downloads und Kontakten zu Ansprechpartnern.

Inwiefern wird die Website nutzerfreundlicher?
Die Gliederung der Website wurde überarbeitet, ist themenbasiert aufgebaut und schlanker. Benutzer erhalten passende Dienstleistungen, Services und Informationen zu einem Thema praktisch dargestellt. Ergänzend dazu bleibt aber auch die Navigationsmöglichkeit in der Verwaltungsstruktur über Direktionen, Departemente und Bereiche erhalten. Weiter sind  wichtige Services und häufig nachgefragte Dienstleistungen über Schnellzugriffe einfach erreichbar. Beliebte Inhalte wie der Veranstaltungskalender oder auch bedeutende Projekte werden auf der Startseite eingebunden und erhalten mehr visuelle Präsenz.

Wie wird sich das visuelle Erscheinungsbild ändern?
Das neue Design unterscheidet sich vom bisherigen und wurde neu aufgebaut. Wir nutzen das Scroll-Verhalten, das viele Nutzer vom Smartphone kennen, und haben dieses ins Design  einfliessen lassen. Inhalte werden vermehrt über die Seitenlänge hinaus abrufbar sein. Die  Website ist neu auch auf Nutzung mit Smartphone und Tablet ausgerichtet und passt sich im Design dem Empfängergerät an. Die Seite selbst ist ruhig, klar und übersichtlich gestaltet. Zu Grau, Schwarz und Weiss kommen, in Anlehnung an die drei Flüsse in Emmen, blaue Farbtöne hinzu. Wir werden eine klare Bildsprache einsetzen und erreichen einen guten Text-Bild-Anteil, der die Website auch visuell interessant machen wird.

Zum Design gehört auch ein Bildkonzept. Welche Bilder werden Sie einsetzen?
Wir haben uns für ein Bildkonzept entschieden, das es bisher so in der Schweiz auf Gemeindewebsites nicht gibt. Wir stellen die Bewohner in den Mittelpunkt und lassen Selfies der Bevölkerung an von ihnen gewählten Orten für Emmen sprechen, sei es allein oder mit Freunden und Bekannten. So kann man die Gemeinde und ihre Bevölkerung besser  kennenlernen. Es handelt sich also um Aufnahmen, die nicht von der Verwaltung vorgegeben sind, sondern mit denen sich die Bevölkerung selbst mitteilt. Wir hatten den Eindruck, dieses Mitwirken passt sehr gut zu Emmen und seiner momentanen Entwicklung. Wir werden die Bevölkerung im Frühjahr über dieses «Selfie-Projekt» näher informieren.

Die Website geht Ende Januar online. Wie wird sich die Website von diesem Zeitpunkt an weiterentwickeln?
Sie bleibt ein zentrales Kommunikationsinstrument unserer Gemeinde und wird fortlaufend den Bedürfnissen der Nutzer angepasst. Wir werden laufend Services und Funktionen prüfen  und einführen. Sie wird also technisch, visuell und inhaltlich weiterentwickelt, damit sie ihre Aufgabe als Plattform, Arbeitsinstrument und Visitenkarte erfüllt. Zunächst aber sind wir im Schlussspurt bis zur Präsentation der Website und freuen uns, wenn sie online ist.
Screenshot Webseite Gemeinde Emmen
Screenshot der neuen Webseite der Gemeinde Emmen

Dokument Emmenmail_Januar_16.pdf (pdf, 3589.8 kB)


Datum des Presseartikel 29. Feb. 2016